Verwaltungen & Abrechnungsstellen

Von der Auftrags- bzw. Belegverwaltung mit INSTINCT über unser Feuerwehr-Verwaltungssystem DAKAPO bis hin zum leistungsstarken Abrechnungssystem für den Rettungsdienst- und Krankentransport.

Abrechnungsstellen nutzen meist spezifizierte Systeme um Transporte und Einsätze zügig abrechnen zu können. In Fachkreisen oft als „Geldmotor“ bezeichnet, übernehmen Abrechnungsstellen häufig auch die Überwachung und Kontrolle von Zahlungseingängen. Dabei ist die schnelle und einfache Erstellung erbrachter Leistungen ohne Abzüge oder Beanstandungen wesentlich. Automatische Funktionen verkürzen die Bearbeitungszeiten und versenden Rechnungen oder Gebührenbescheide im Stapel. Unsere Lösungen erlauben einen kompletten Überblick bei der Arbeit: Von der Eingabe der Daten bis hin zur Überwachung des Zahlungseingangs und der Geldkontenverwaltung.

 

Beispiel einer softwarebasierten Lösung:
  • Abrechnungssystem DAKTA
    • Mandantenverwaltung (Steuerung von wirtschaftlichen getrennten Mandanten)
    • Integration Transportbericht DATRA zur Prüfung und Wiedervorlage in Wache
    • Stammdaten (Patienten, Zieladressen, Rechnungsempfänger etc.)
    • Gebührensatzungen (automatische Zuordnung, parallele Satzungen und einfache Eintragungen)
    • Rechnungsartwahl (Rechnungen/Gebührenbescheide)
    • Rechnungspositionsbearbeitung (individuelle Bearbeitung einzelner Positionen der Rechnung/Gebührenbescheid)
    • Rechnungslegung und Versand im Stapel
    • MwSt.-Berücksichtigung (Ausweisung der MwSt.)
    • Sammelbelege (Sammler/Deckblatt für Briefsendung von Rechnungen
    • Datenübertragung nach § 302 SGB (elektronische Versendung an die Kostenträger)
    • Druckarchivierung (zentrale PDF-Ablage aller Rechnungen)
    • Reklamationsbearbeitung mit transparentem Werdegang pro Transport
    • Scannen von Belegen (Notizen, Transportverordnungen etc.)
    • Offene-Posten-Verwaltung (Überwachung/Mahnwesen und Kontrolle)
    • Optimierte Erfassung von Bankbelegen
    • Geldkontenverwaltung mit Bankbelegerfassung
  • Schnittstellen
    • Übernahme von Grunddaten aus dem Dispositionssystem
    • Übernahme von Daten aus der mobilen Datenerfassung
    • Übergabe an Finanzbuchhaltung, HKR-System oder Vollstreckung
    • Übernahme von Zahlungseingängen aus nachgelagertem System
  • Edifact-Viewer
    • Benutzerfreundliche Darstellung von Adressen und IK-Nummern aus kostenfreien Kostenträgerdateien
Beispiel einer hardwarebasierten Lösung:
  • Server
    • Lenovo 1 HE mit MS Windows Server 2016 inkl.
    • 4Gb RAM Arbeitsspeicher
    • Zentrale Dienste DAKTA
    • Datenbank (Oracle/MS SQL/Postgre SQL)
    • Zentraler Netzwerk-Ordner für Druckarchivierung und Fibu-Bereitstellung mit 10GB freier Festplattenplatz
  • Arbeitsplatzrechner
    • Lenovo Tiny PC
    • i3 Prozessor
    • 256 GB SSD
    • 8Gb RAM Arbeitsspeicher
  • Bildschirm
    • Lenovo Tiny-In-One 24″ Touch
  • Scanner
    • FUJITSU fi-7030 Scanner

 


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